Ayla und das Tal der Großen Mutter von Jean M. Auel

 (Band 4)

Originaltitel: 
The Plains of Passage
Verlag: 
Heyne
Erscheinungsjahr: 
1990
Seiten: 
960

Ayla und Jondalar machen sich auf in das Land der Zelandonii, in Jondalars Heimat. Auf ihrem weiten Weg durch den halben Kontinent reisen sie entlang des Großen Mutter Flusses, der ihnen zwar Nahrung garantiert, der aber auch ziemlich gefährlich sein kann. Gemeinsam mit ihren vierbeinigen Begleitern, zwei Pferden und einem Wolf, stellen sie sich den mächtigen Urgewalten der Natur.

Auf ihrer Reise treffen sie immer wieder auf die Lager bekannter oder fremder Stämme, bei denen sie oft eine kurze Rast einlegen. aber nicht alle Menschen sind ihnen wohlgesonnen...

Ich weiß nicht so ganz, wie ich dieses Buch bewerten soll. Es ist schön geschrieben, ganz wie die Vorgänger Bände, und stellenweise ist es wirklich sehr spannend. Aber eben nur stellenweise. Zwischendurch sind die für Auel typischen Beschreibungen von Natur, Tieren, Pflanzen und Klima nämlich etwas zu langatmig geraten.

Trotzdem ist das Buch aber besonders auf den letzten paar hundert Seiten sehr spannend zu lesen und enthält wirklich sehr schöne Szenen. Ich empfehle "Ayla und das Tal der Großen Mutter" trotzdem weiter! Wer sich nicht für die natürlichen Gegebenheiten der Steinzeit interessiert, kann diese Stellen ja überspringen...

Mein Fazit:

Information zur Reihe:

Die Kinder der Erde

Romanreihe über das Leben der Steinzeit-Frau Ayla

1: Ayla und der Clan des Bären
2: Ayla und das Tal der Pferde
3: Ayla und die Mammutjäger
4: Ayla und das Tal der Großen Mutter
5: Ayla und der Stein des Feuers
6: Ayla und das Lied der Höhlen

Die einzelnen Bände erzählen in sich abgeschlossene Geschichten, bauen jedoch aufeinander auf.

Hast du das Buch auch gelesen? Oder überlegst du noch, ob es was für dich ist? Ich freue mich immer über Fragen und Kommentare! (Spoiler bitte kennzeichnen)

Kommentare

Kommentar schreiben

Die Planetenkrieger - im weltweiten Netz seit 2000